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Das Unternehmen 2018 wählen.

hier auswählen ATOSS Software AG
Der Aktienkurs der ATOSS Software AG (WKN 510440) hat sich in den letzten zehn Jahren mehr als verzehnfacht. Der mehrheitlich im Besitz des Vorstandsvorsitzenden und Firmengründers Andreas F. J. Obereder stehende Softwarekonzern hat sich auf den Bereich Personalmanagement spezialisiert und erwirtschaftet damit herausragende Margen: 2017 erzielte die Gesellschaft bei einem Umsatz von 54,6 Mio. Euro ein operatives Ergebnis (EBIT) von 14,1 Mio. Euro. 2018 verspricht ebenfalls ein Rekordjahr zu werden. In den ersten neun Monaten kletterte der Umsatz um 13 % auf 45,4 Mio. Euro, das EBIT stieg überproportional um 18 % auf 12 Mio. Euro. Aktionäre profitieren neben der Kurssteigerung von ansprechenden Dividenden. Für 2017 wurde 1,17 Euro je Aktie ausgeschüttet, für 2018 sollte eine Erhöhung der Ausschüttung möglich sein.
(Stand: 10.12.2018)
hier auswählen Cancom SE
Mit einem 2017er-Konzernumsatz von 1,16 Mrd. Euro gehört Cancom (WKN 541910) zu einem der führenden Anbieter für IT-Infrastruktur und IT-Services in Deutschland und Österreich. Unter der Führung des Firmengründers Klaus Weinmann konnte der Konzernumsatz innerhalb der letzten fünf Jahre verdoppelt werden, das EBIT verdreifachte sich im selben Zeitraum auf zuletzt 60,5 Mio. Euro. Nach der Stabsübergabe hat der neue Vorstandsvorsitzende Thomas Volk für 2018 eine deutliche Steigerung des Umsatzes sowie des Konzernergebnisses avisiert. Wer zu Beginn des Jahres 2009 den Mut hatte, Aktien des heutigen TecDAX-Schwergewichts bei einem Kurs von weniger als einem Euro zu kaufen, hat seinen Einsatz mittlerweile um das 32-Fache gesteigert, die Dividenden, die zuletzt bei einem Euro je Aktie lag, nicht eingerechnet.
(Stand: 10.12.2018)
hier auswählen Dürr AG
Als Maschinen- und Anlagenbauer plant und realisiert die Dürr AG (WKN 556520) schlüsselfertige Lackier- und Endmontageanlagen sowie Maschinen- und Robotertechnik für die Automobilindustrie, die Chemie- und Pharmaindustrie sowie die holzbearbeitende Industrie. Die rund 15.000 Mitarbeiter des MDAX-Konzerns erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von 3,87 Mrd. Euro. Unter dem Strich stand ein EBIT von 290 Mio. Euro. Seit 2006 agiert Ralf W. Dieter als Vorstandsvorsitzender und er erwartet für 2018 ein sehr erfolgreiches Jahr mit einem Umsatz zwischen 3,7 und 3,9 Mrd. Euro bei einer EBIT-Marge von etwa 6 %. Neben einer aktionärsfreundlichen Dividendenpolitik – zuletzt wurden 2,20 Euro/Aktie ausgeschüttet – freuen sich die Anleger in den letzten zehn Jahren über einen Kurszuwachs um das 11-Fache.
(Stand: 10.12.2018)
hier auswählen Fraport AG
Neben Frankfurt/Main ist die Fraport AG (WKN 577330) rund um den Globus an 26 Flughäfen beteiligt und gehört damit zu den international führenden Unternehmen im Airport-Business. Der MDAX-Konzern unter Führung von Dr. Stefan Schulte flog 2017 bei einem Umsatz von 2,93 Mrd. Euro ein Jahresergebnis von rund 360 Mio. Euro ein. Für das laufende Geschäftsjahr wird ein deutlich verbessertes Konzernergebnis von 400 bis 430 Mio. Euro erwartet. Zum 30. September standen bereits 378 Mio. zu Buche. Die Jahresprognose dürfte eher konservativ zu werten sein. Wir rechnen deshalb damit, dass die Dividende für 2018 höher ausfallen könnte als die 1,50 Euro je Aktie, die dieses Jahr bezahlt wurden. Ein schönes Zubrot für die Aktionäre, deren Kursgewinn sich in den zurückliegenden zehn Jahren auf 126 % beläuft.
(Stand: 10.12.2018)
hier auswählen HELMA Eigenheimbau AG
Mit der Entwicklung, Planung und dem Verkauf von schlüsselfertigen oder teilfertigen Häusern in Massivbauweise beschäftigt sich die HELMA Eigenheimbau AG (WKN A0EQ57). Zudem agiert man als Bauträger, Ferienhausanbieter und Finanzierungsvermittler. Die bis Juli 2018 vom Unternehmensgründer und Großaktionär Karl-Heinz Maerzke geführte Gesellschaft erreichte 2017 einen Umsatz von 267 Mio. Euro sowie ein EBT von 19 Mio. Euro. Laut Halbjahresbericht, vorgelegt vom neuen CEO Gerrit Janssen, stehen die Zeichen weiter auf Wachstum. Das EBT soll 2018 ein Niveau von 21,0–22,5 Mio. Euro erreichen, 2019 sind 23,5–26 Mio. Euro angestrebt. Die Aktionäre freuten sich in diesem Jahr über eine Ausschüttung in Höhe von 1,40 Euro je Aktie. Dazu hat sich der Aktienkurs in den letzten zehn Jahren verelffacht.
(Stand: 10.12.2018)
hier auswählen KWS Saat AG
Auf eine mehr als 160-jährige Unternehmensgeschichte blickt die KWS Saat AG (WKN 707400) zurück. Heute beschäftigt das Unternehmen mit Hauptsitz in Einbeck knapp 5.000 Mitarbeiter. KWS gehört zu den weltweit größten Saatgutherstellern und setzte in dem am 30.06.2018 zu Ende gegangenen Geschäftsjahr 1,07 Mrd. Euro um. Man erzielte hierbei einen Jahresüberschuss von knapp 100 Mio. Euro. Für das laufende Geschäftsjahr zeigt sich der KWS-Vorstand unter dem Vorsitz von Dr. Hagen Duenbostel ebenfalls zuversichtlich, bei einem leichten Umsatzanstieg eine EBIT-Marge von 10–12 % erreichen zu können. Neben einer Verdreifachung des Aktienkurses in den letzten zehn Jahren können sich die Aktionäre des SDAX-Wertes über regelmäßige Dividendenzahlungen freuen, zuletzt wurden 3,20 Euro je Aktie ausgeschüttet.
(Stand: 10.12.2018)
hier auswählen Merkur Bank KGaA
Dem persönlich haftenden Gesellschafter der Merkur Bank (WKN 814820), Dr. Marcus Lingel, ist es zu verdanken, dass die Münchner Privatbank kontinuierlich wächst und ihren Aktionären steigende Dividendenzahlungen beschert. Das in den Bereichen Immobilienzwischenfinanzierung, Leasing, Privat- und Firmenkundengeschäft tätige Institut verzichtet auf den Eigenhandel mit Wertpapieren und legt großen Wert auf Fristenkongruenz zwischen Guthaben- und Kreditverzinsung. Zum Jahresende 2017 wies die Bank eine Bilanzsumme von 1,09 Mrd. Euro aus, der Jahresüberschuss lag bei 3,4 Mio. Euro. Im laufenden Geschäftsjahr soll ein neues Rekordergebnis erzielt werden. Aktionäre der Merkur Bank profitieren von der konservativen Ausrichtung durch einen stetigen Kursanstieg von gut 200 % in den vergangenen zehn Jahren.
(Stand: 10.12.2018)
hier auswählen Rational AG
In etwa versechsfacht hat sich der Aktienkurs der Rational AG (WKN 701080) in den letzten zehn Jahren. Das Unternehmen, das sich auf die thermische Speisenzubereitung in Profiküchen spezialisiert hat, setzte 2017 702 Mio. Euro um und erzielte einen Nachsteuergewinn von satten 143 Mio. Euro. Für 2018 zeigt sich der Vorstandsvorsitzende Dr. Peter Stadelmann zuversichtlich, neue Rekorde erreichen zu können. Der Umsatz des SDAX-Konzerns soll um 10–12 % steigen, die EBIT-Marge soll in einer Bandbreite von 26–27 % liegen. In den kommenden Jahren soll das Umsatzwachstum im hohen einstelligen Bereich liegen. Aktionäre der Gesellschaft, die zum 30. September eine Netto-Cash-Position von etwa 125 Mio. Euro aufwies, könnten für 2018 eine Dividende erhalten, die über der letzten Dividende von 8,80 Euro liegt.
(Stand: 10.12.2018)
hier auswählen Sixt SE
Als führender Mobilitätsdienstleister Deutschlands ist die in Pullach beheimatete Sixt SE (WKN 723132) überall in Europa auf Expansionskurs. Zusammen mit Lizenznehmern und Partnern ist sogar die weltweite Präsenz als Autovermieter und Leasingkonzern garantiert. Unter dem Vorstandsvorsitz der Unternehmerlegende Erich Sixt, der mit seiner Familie mehr als die Hälfte der stimmberechtigten Stammaktien (WKN 723132) hält, erzielte der Sixt-Konzern 2017 Umsätze von 2,6 Mrd. Euro bei einem Überschuss von 204 Mio. Euro. 2018 soll der Umsatz „stark“ und das Konzernergebnis „sehr stark“ wachsen. Aktionäre des SDAX-Konzerns, deren Investment sich in den vergangenen 10 Jahren in etwa versechzehnfacht hat, profitieren von einer ordentlichen Ausschüttung, die zuletzt bei 4 Euro je Stammaktie gelegen hat.
(Stand: 10.12.2018)
hier auswählen TUI AG
Nichts weniger als der führende Touristikkonzern der Welt verbirgt sich hinter der TUI AG (WKN TUAG00), die sich Ende 2014 mit der britischen Reisetochter TUI Travel zusammenschloss. Mit den Bereichen Vertrieb & Marketing, Hotels, Kreuzfahrten und Zielgebietserlebnisse erreicht der Konzern 20 Mio. Gäste, die im Jahr 2016/2017 einen Umsatz von 18,5 Mrd. Euro sowie ein bereinigtes EBITA von 1,1 Mrd. Euro einbrachten. Für das am 30. September zu Ende gegangene aktuelle Geschäftsjahr erwartet der Vorstandsvorsitzende Friedrich Joussen ein Umsatzwachstum von etwa 3 %, das EBITA soll überproportional um mindestens 10 % ansteigen. Für eine TUI-Aktie, die in den letzten zehn Jahren um rund 50 % gestiegen ist, wird eine ansprechende Dividende ausgeschüttet, die zuletzt bei 0,65 Euro je Aktie lag.
(Stand: 10.12.2018)